Prävention auf dem Prüfstand

Wie aktive Vorsorge Ihre Praxis zum Erfolg führt

Doktorin Richter ist Ärztin in einem Stadtviertel in Deutschland, wo niedriges Einkommen, ein unterdurchschnittliches Bildungsniveau und überlaufende Arztpraxen zur Tagesordnung gehören. Ihre Praxis gleicht täglich einer Wartehalle im Bahnhof: Die Menschen kommen so oft zu ihr, weil sie einfach nicht richtig einschätzen können, wie es um ihre Gesundheit bestellt ist. Ihnen fehlt das gesundheitliche Wissen.

Hätte Frau Doktorin Richter doch nur Zeit, Ihre Patienten besser aufzuklären. Die Zeit, sie zu beraten, was sie vorsorglich unternehmen können, um gesund zu bleiben und nicht so oft mit einer neuen Angst in die Praxis zu kommen.

Ihr Kollege Doktor Feldmann hat sich dagegen in einer Nobelgegend niedergelassen, betreut ausschließlich Privatpatienten und freut sich über seine Honorare. Trotzdem steht auch er täglich unter Stress: Er findet einfach keine Ruhe, seine anspruchsvollen Patienten ausreichend zu beraten, damit sie ihre Gesundheit langfristig erhalten können.

Zeit für Prävention: Ein kostbares Gut

Unser Beispiel zeigt, dass Krankheits- und Gesundheitsraten zwar in Vierteln einer Stadt deutlich unterschiedlich sein können, weil es in bestimmten Vierteln mehr Ärzte gibt als in anderen. Doch die Zeit, Patienten über Präventionsmaßnahmen aufzuklären, fehlt letztendlich beiden Ärzten gleichermaßen – und das auf unterschiedlichen Anforderungsniveaus.

Wir erklären Ihnen heute, wie eine ausgebildete Präventionsassistenz (PA) aktiv dafür sorgt, die Gesundheit Ihrer Patienten zu erhalten und Sie zu entlasten.

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Prävention rettet Leben – und Arztpraxen  

Gesundheitliche Schäden können durch Prävention vermieden werden. Das ist belegter Fakt in der medizinischen Forschung. Gerade deshalb ist es wichtig, präventives Wissen auch Patienten weiterzugeben. Was aber können Sie tun, wenn Ihnen die Zeit fehlt? Wie können Sie die Vorsorge für Ihre unterschiedlichen Patienten zugänglich machen?

 Gesundheitskiosk in Hamburg – eine Chance  

Tatsächlich kann viel getan werden, um Ärztinnen und Ärzten und gleichzeitig den Patienten unter die Arme zu greifen. Ein anschauliches Beispiel ist ein Präventionskonzept, das in Hamburg entstanden ist.

Der „Gesundheitskiosk“ in den benachteiligten Stadtteilen Billstedt/Horn ist ein Ort, der das Gesundheitssystem für alle Menschen schnell zugänglich macht. Ohne Termin können Patienten zum Gesundheitskiosk kommen und sich von medizinischem Fachpersonal wie Krankenpflegern, Hebammen und Ernährungscoaches beraten lassen.

Das Erfolgskonzept entlastet Hamburger Ärzte aus Billstedt/Horn nachweislich und wird von Krankenkassen, der Stadt und Unternehmen gefördert. Ein Mut machender Lichtblick?

Prävention als Ausbildung für Ihre MFA

Ja, sagen wir, denn das Konzept des Hamburger Gesundheitskiosk können auch Sie sich einfach in Ihre Praxis holen; egal, ob Sie in einem Problemviertel ansässig sind oder eine Praxis in einem gehobeneren Stadtteil mit vielen Privatpatienten führen:

Eine ausgebildete Präventions-Assistenz (PA) entlastet Sie. Sie kennt die präventiven Gesundheitsmaßnahmen der modernen Medizin, führt Beratungsgespräche mit Ihren Patienten und wirkt als Ihr „praxiseigener Gesundheitskiosk“.

Die Zeit, die Ihnen fehlt, um Ihre Patienten über präventive Möglichkeiten in der Gesundheitsvorsorge aufzuklären, hat Ihre PA.

Präventions-Assistenz als Ihre Stütze

Ihre PA ist die Stütze, die Sie brauchen, wenn Ihnen die Zeit fehlt. Sie unterstützt Patienten dabei, zu erkennen, wie sie sich selbst gesund halten. Gleichzeitig sorgt sie so dafür, dass Ihr Praxiskonzept umgesetzt wird. Während die PA Ihre Patienten berät, können Sie sich wieder voll und ganz auf Ihre Medizin konzentrieren.

Ein schneller Überblick für Sie:

Die PA

  • Erkennt individuelle Gesundheitsrisiken der Patienten mit Hilfe medizinischer Checks
  • Kennt präventive Möglichkeiten und berät, wie Gesundheitsschäden vermieden werden können
  • Erstellt ein Präventionsprogramm für den Patienten
  • Motiviert und instruiert die Patienten, das Programm anzunehmen
  • Kennt das Leistungsangebot der Praxis genau und kommuniziert dieses überzeugend bei den Patienten

JAN ACKERMANN medical management bildet aus

Eine PA kann jede Ihrer MFA werden, die mindestens zwei Jahre in ihrem Beruf gearbeitet hat. Mit drei Seminaren innerhalb von drei Monaten und der Anleitung zum Selbststudium, ist Ihre PA nach kurzer Zeit optimal vorbereitet. Leisten auch Sie Ihren Beitrag zu einer gesundheitsgebildeten Bevölkerung.

Melden Sie sich einfach bei uns und wir beraten Sie, wie auch Sie eine PA für Ihre Praxis ausbilden können.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg.

Ihr   Jan Ackermann